Ich habe mir am 08.01.09 einen PA gesetzt.
Material wie Nadel Hanteln und Erweiterungssichel von Fa.Helmut Lenz kann ich weiterempfehlen. Lierfert beinahe mit Überschall.
Das Problem beim PA ist nicht das Stechen für den ersten Pin, sondern das Eichelbändchen. Für einen einigermassen aestethischen PA sollte das Bändchen weg sein. Ich hatte mir früher mal einen Pin in das Bändchen gesetzt, dann das Loch konstant erweitert und am Ende das Bändchen mit dem Skalpell durchgetrennt. (blutet ziemlich).
Zu Bedenken ist aber hier auch, dass das Bändchen in gewissem Zusammenhang mit der Orgasmusfäigkeit stehen kann. Das habe ich mal in einer Fachzeitung gelesen. Bei mir hat sich aber dadurch nicht allzu viel verändert.
Natürlich muss diese Operation grüdlich abgeheilt sein.
Das Stechen vom PA ist dann ziemlich Problemlos. Man zieht die 1.6mm Nadel in der Platikhülle zurück und kann diese dann in die Harnröhre einführen bis zu der Stelle, wo man unten durchstechen will. Die Plastikhülle kann man mit dem Finger gut von unten am Penis ertasten. Ist die Stelle richtig, dann schiebt man einfach die Stechkanüle mitsamt dem Führungsröhrchen durch. Das ist erstaunlicherweist nicht allzu schmerzhaft.
Auf die Zähne beissen und durch damit. (Indianer kennen keine Schmerzen)
Das Plastikröhrchen bleibt vorerst im neu gestochenen Loch, die Stechkanüle kann man rausziehen.
Nun schraubt man den 1.6mm-Pin mit dem Gewinde einfach in das Plastikröhrcheen, so dass es gut hält. Dann kann man einfach vorsichtig das Röhrchen zurückziehen und vielleicht am Pin etwas Nachschieben helfen und so das Pearce in das Loch einziehen.
Kugel aufschrauben und fertig.
Danach sollte man das 1.6mm Pearce zuerst zwei Wochen anbheilen lassen, bis man das Loch mit der Sichel auf die nächste Pearce-Grösse erweitern darf.
Bei mir hat's super geklappt.
Falls jemand mit der Handhabung etwas unsicher ist, dann sollte für das ganze aber doch lieber ein Fachmann oder besser eine nette Fachmännin zugezogen werden.